Finanzen

Erstausstattung

Wenn Sie nicht viel Geld zur Verfügung haben, können Sie Geld für eine Erstausstattung Ihres Babies bei der Bundesstiftung Mutter und Kind beantragen.

Wenn Sie Alg 2 (Hartz IV) bekommen, können Sie beim Jobcenter und bei der Bundesstiftung Geld beantragen. In der Regel übernimmt die Stiftung die Kosten, die nicht vom Jobcenter übernommen werden.

Bundesstiftung Mutter und Kind

Sie können Geld aus der Stiftung beantragen, wenn Sie
- schwanger sind
- ihr Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt in Deutschland ist
- und ihr Einkommen unter einer bestimmten Obergrenze liegt
Die Mittel aus der Stiftung sind in der Regel einmalige Leistungen für die Erstausstattung des Kindes.
Der Zuschuss darf nicht auf andere Sozialeistungen angerechnet werden und er ist steuerfrei.

Antragstellung
Den Antrag müssen Sie vor der Geburt stellen - im Wetteraukreis bei den Schwangerenberatungsstellen:

Caritasverband Gießen e.V.
Kleine Klostergasse 16
61169 Friedberg
Tel. 06031/ 5834
alb.friedberg@caritas-giessen.de

Diakonisches Werk Wetterau
Bahnhofstr.26
63667 Nidda
Tel. 06043/ 964 00
info.nidda@diakonie-wetterau.de

pro familia Friedberg e.V.
Saarstr.30
61169 Friedberg
Tel. 06031/2336
friedberg@profamilia.de

PRO FAMILIA - Sozialrechtliche Schwangerenberatung
im Mütter- und Familienzentrum Bad Nauheim (Müfaz)

jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 9.00 - 11.00 Uhr

Müfaz-Mütter- und Familienzentrum e. V.
Friedberger Straße 10,

61231 Bad Nauheim
Tel. 06032- 31233
www.muefaz.de

Jobcenter - Zuschuss für Schwangerschaftsbekleidung und Erstausstattung 
Wenn Sie Arbeitslosengeld 2 (Hartz IV) bekommen, können Sie

- ab der 13. Schwangerschaftswoche einen einmaligen Zuschuss für Schwangerschaftsbekleidung und
- ab der 32. Woche einen Zuschuss für Babybekleidung, Kinderwagen, Hochstuhl, Kinderbett, Matratze, Kleiderschrank für das Kind, Kissen, Bezüge, Decke etc. beantragen. Zuständig sind die Jobcenter, bei denen Sie auch ihren Antrag auf Alg 2 gestellt haben.

Denken Sie daran auch einen Antrag bei den Schwangerenberatungsstellen für Gelder aus der Bundesstiftung für Mutter und Kind zu stellen! (Adressen siehe oben). In der Regel übernimmt die Bundesstiftung die Kosten, die nicht vom Jobcenter bezahlt werden.

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